Kai Whittaker | Mehr Fläche für den THW-Standort Baden-Baden
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Mehr Fläche für den THW-Standort Baden-Baden

Der Vergrößerung des Standortes des Technischen Hilfswerks (THW) steht nichts mehr im Weg. Die zusätzlichen Flächen sind fast 2.500 Quadratmeter groß. Auf ihr sollen Zufahrts-, Rangier-, Lager- und Parkflächen sowie ein Ausbildungs- und Übungsgelände für Holz- und Gesteinsbearbeitung entstehen.

Damit gehen jahrelange Verhandlungen zwischen der Stadt Baden-Baden, dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem THW erfolgreich zu Ende. Eine zusätzliche Fläche in Größe von mehr als 1.100 Quadratmetern für das THW wird von der Gewerbeentwicklung Baden-Baden (GEBB) an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben verkauft. Zusätzlich kauft das THW eine weitere Fläche in der Größe von über 1.300 Quadratmeter, ebenfalls von der GEBB.

Da der THW-Standort in der Wörthstraße zu großen Teilen unter und neben der 420 Meter langen Oostalbrücke (B500) liegt, habe das Bundesfernstraßengesetz eigentlich ein Bauverbot vorgesehen. Durch eine Haftungsfreistellung seitens des THW hat sich dieses Problem allerdings lösen lassen. Für den Fall, dass sich unterhalb des Brückenbauwerkes Eiszapfen oder vergleichbare Gefahren bilden, wird die Nutzung der Fläche einzustellen sein.

Bei Katastrophen ist das THW immer für uns da. Ich freue mich, dass wir jetzt auch für das THW etwas erreichen konnten. Ein großen Dank auch an Oberbürgermeisterin Margret Mergen, mit der ich nach dem Besuch von Bundesinnenminister Thomas de Maizière beim THW Baden-Baden im März 2015 aktiv an diesem Thema dran geblieben bin.

Foto (v.l.n.r.): Peter Zick (1. Vorsitzender der THW-Helfervereinigung Baden-Baden e.V.), Margret Mergen und Kai Whittaker am THW-Standort in der Wörthstraße