Kai Whittaker | Persönlich
15991
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-15991,qode-quick-links-1.0,ajax_fade,page_not_loaded,, vertical_menu_transparency vertical_menu_transparency_on,qode-title-hidden,qode-theme-ver-11.0,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-4.11.2.1,vc_responsive

WER ICH BIN

Polaroid_KW.Kind

Das Licht der Welt erblickte ich am 10.04.1985 in Baden-Baden in dem Krankenhaus, in dem ich später auch meinen Zivildienst leisten würde. Zusammen mit meinen Eltern und meiner jüngeren Schwester Leigh verbrachte ich meine Kindheit in Sinzheim-Winden. Mein Vater Nigel ist gelernter Schreinermeister und arbeitet heute im Sportmanagement. Er stammt aus Großbritannien, wo ich noch heute enge Verwandtschaft in den Midlands und in der Nähe von London habe. Meine Mutter Gabriele kommt aus Villingen, wo ein Großteil unserer Familie bis heute lebt. Sie ist gelernte Sekretärin und arbeitet heute als freie Vertriebsmitarbeiterin.

Polaroid_KW.Kind
London_Bus

Nach meinem Abitur am Markgraf-Ludwig-Gymnasium entschied ich mich für­ ein Volks- und Betriebswirtschaftsstudium an der University of Bristol (Großbritannien), das ich 2008 mit dem Bachelor of Science in Economics and Management abschloss. Nach einem Jahr beruflicher Praxis ging ich für ein volkswirtschaftliches und politisches Aufbaustudium im Fach European Political Economy an die London School of Economics and Political Science (Großbritannien). Dieses schloss ich 2010 mit einem Master of Science ab. Meine Masterarbeit befasst sich mit der Haushaltsdisziplin aller Parteien in der Eurozone zwischen 1992 und 2008.

Persoenliches_Arbeit

Berufliche Erfahrung sammelte ich in zwei mittelständisch geprägten Unternehmen. Nach meinem Bachelorstudium arbeitete ich als Assistent der Geschäftsleitung für Europas größten Kabelhersteller, die LEONI AG, in Roth bei Nürnberg mit weltweit über 50.000 Mitarbeitern. Nach dem Masterstudium war ich zwischen 2011 und 2013 Assistent der Geschäftsleitung für den Weltmarktführer von Tunnelbohrmaschinen, die Herrenknecht AG. Sie hat ihren Sitz in Schwanau bei Lahr und beschäftigt weltweit 4.200 Mitarbeiter.

Persoenliches_Arbeit

Im September 2013 wurde ich dann für den Wahlkreis 273 Rastatt in den Bundestag gewählt.

WAS ICH TUE

In meiner ersten Legislaturperiode bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.

Die Politik steht hier vor großen Aufgaben: Unsere Arbeitswelt wandelt sich, vor allem durch die Digitalisierung. Der demografische Wandel stellt unsere sozialen Sicherungssysteme auf die Probe. Wir müssen die Arbeitswelt von morgen gestalten und unsere sozialen Sicherungssysteme fit für die Zukunft machen. Als junger Abgeordneter liegt es mir besonders am Herzen, Politik zu machen, die auch an die nachrückenden Generationen denkt.

In meiner ersten Legislaturperiode bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.

Die Politik steht hier vor großen Aufgaben: Unsere Arbeitswelt wandelt sich, vor allem durch die Digitalisierung. Der demografische Wandel stellt unsere sozialen Sicherungssysteme auf die Probe. Wir müssen die Arbeitswelt von morgen gestalten und unsere sozialen Sicherungssysteme fit für die Zukunft machen. Als junger Abgeordneter liegt es mir besonders am Herzen, Politik zu machen, die auch an die nachrückenden Generationen denkt.

Den Wunsch, politisch aktiv zu werden, hatte ich schon früh.1999 trat ich in die Junge Union ein. Nach den ersten kommunalpolitischen Erfahrungen im Jugendgemeinderat wurde ich 2004 als jüngstes Mitglied in den Stadtrat gewählt. Zwischen 2004 und 2009 war ich im Schul- sowie im Jugendhilfeausschuss tätig und konnte einige wichtige Ideen umsetzen, wie zum Beispiel die Sanierung der Schulen. Durch meine Wahl in den Deutschen Bundestag wurde es mir möglich, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Politik bedeutet für mich, dafür zu arbeiten, dass die Menschen bessere Chancen haben, ihren Lebenstraum zu leben und gleichzeitig Verantwortung für sich und ihre Mitmenschen zu tragen. Das haben mir bereits meine Eltern vorgelebt: fleißig sein, nach vorne schauen und sich in der Gesellschaft einbringen.­