Kai Whittaker | Bundestagsabgeordneter
Kai Whittaker (*10.04.1985 in Baden-Baden) ist Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rastatt. Seit seiner ersten Legislaturperiode ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.
Whittaker, Bundestag, Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Nachhaltigkeit, Rente, Inklusive, Teilhabe, CDU, Menschen, Rastatt, Baden-Baden,
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Arbeit 4.0 – Arbeitswelt von morgen gestalten

3D-Druckspezialist, Web-Entwickler, Mobile Developer, Scrum-Master etc. Was haben diese Berufe gemeinsam? Sie sind in den letzten Jahren aufgrund der Digitalisierung entstanden. Entgegen skeptischer Prognosen ist uns die Arbeit trotz Digitalisierung nicht ausgegangen. Ganz im Gegenteil: Es sind viele neue Berufsfelder entstanden, die dem Arbeitsmarkt gut tun.

Seit Beginn des vergangenen Jahres beschäftigte ich mich in meiner Funktion als Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit dem Thema digitale Arbeitswelt beziehungsweise Arbeiten 4.0. Im Frühjahr wurde ich von der CDU Deutschland zum Vorsitzenden einer Arbeitsgruppe berufen, die sich mit diesem Thema beschäftigte. Unser Auftrag war es, ein Positionspapier mit konkreten Vorschlägen zum Thema „Digitale Arbeitswelt“ zu erarbeiten. In dieser Woche wurde das Papier erfolgreich verabschiedet und darüber möchte ich kurz berichten.

Wir sind als Arbeitsgruppe im Juni des vergangenen Jahres gestartet und haben gemeinsam mit Experten über die Herausforderungen einer digitalen Arbeitswelt diskutiert,

  • Thema: Flexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office etc.
    16. Juni 2016

  • Thema: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Ruhezeiten etc.
    7. September 2016

  • Thema: Weiterbildungsbedarfe der Zukunft sowie „Mitbestimmung 4.0“
    19. September 2016

  • Thema: Herausforderung für den Mittelstand
    19. Oktober 2016

  • Beratungen über das Positionspapier (November 2016 – Januar 2017)
    1. November 2016

  • Verabschiedung des Positionspapier
    23. Januar 2017

Nach zahlreichen Gesprächen und Beratungen haben wir folgende Kernforderungen herausgearbeitet:

Allianz für Aus- und Weiterbildung stärken

Anreize für Weiterbildung bieten

Freiräume ermöglichen

Chancen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nutzen

Verknüpfung von gesetzlichen, tariflichen und betrieblichen Regelungen

Betriebsrat modernisieren

Daten sinnvoll nutzen

Mehr Sicherheit schaffen

DAS KOMPLETTE POSITIONSPAPIER KÖNNEN SIE