Kai Whittaker | Gemeindetag in Bischweier
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Gemeindetag in Bischweier

Heute startete ich eine neue Veranstaltungsreihe. Bei den „Gemeindetagen“ werde ich je einen ganzen Tag in einer Gemeinde in meinem Wahlkreis unterwegs sein. Den Auftakt machte ich heute in Bischweier.

Los ging’s mit einem Gespräch mit Robert Wein im Rathaus. Der Bürgermeister berichtete mir von der aktuellen Lage in der Gemeinde. Gute Nachricht: Die Nahversorgung funktioniert prima. Auch in meinem Einsatz für den Kuppenheimer Lückenschluss der B3-neu hat mich Bürgermeister Wein bestärkt – und mich gebeten, hier nicht locker zu lassen.

Weiter ging es mit einem Gesprächsaustausch zum Bundesteilhabegesetz im Wohnhaus der Lebenshilfe, das kürzlich erst einen Preis für seine schöne Innenarchitektur bekommen hat. Petra Mumbach, die Behindertenbeauftragte des Landkreises Rastatt, nahm an der Diskussion auch teil. Das Bundesteilhabegesetz ist 2017 in Kraft getreten und will die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen stärken. Ich erkundigte mich, wie die Umsetzung des Gesetzes läuft und konnte eine Reihe von Anregungen und „Hausaufgaben“ für meine politische Arbeit in Berlin mitnehmen.

Nach einer kleinen Kaffeepause in der Bäckerei Braun öffneten sich für mich sprichwörtlich die Tore bei der Firma HÖRIG. Gegründet vor über 40 Jahren von Rudi Hörig, deckt die Firma das komplette Spektrum moderner Tor- und Schrankenablagen ab. Sie liefert, montiert und wartet Rolltore, Sektionaltore, Schnelllauftore, Rollgitter, Drehtore, Schiebetore, Verladetechnik, Schrankenanlagen, Verkehrspoller und Zutrittskontrollen. Beeindruckend: Digitalisierung ist im Betrieb schon lange kein Fremdwort mehr. Vor Jahren wurde mit schnellem Internet und entsprechender IT-Infrastruktur der Grundstock für ein effektives, aber auch sicheres, digitales Arbeiten gelegt, erklärte mir Geschäftsführer Thomas Kropp. Auch bei uns können die Produkte von HÖRIG an prominenter Stelle gefunden werden. So stammen zum Beispiel die Wabengitter der Kurhaus-Kolonnaden oder das Tor zwischen Innen- und Außenbereich der Wildwasser-Rutsche im Karlsruher Europabad aus Bischweier.

Nachdem ich im Bundestagswahlkampf zusammen mit meinem Team an über 22.000 Türen geklopft habe, ging es in Bischweier nun auch wieder mit Haustürbesuchen weiter. Zusammen mit Sabine Freydag von der CDU Bischweier war ich im Wohngebiet Winkelfeld unterwegs. Das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir immer ein wichtiges Anliegen, nicht nur im Wahlkampf!

Zum Abschluss des Tages war ich Gast bei einem offenen bundespolitischen Abend der CDU Bischweier im „Clubhaus“ in Bischweier. Im Zentrum der Diskussion stand natürlich der aktuelle Asylstreit zwischen CDU und CSU. Ich rief dazu auf, dass wir Angela Merkel bei der Suche nach einer gesamteuropäischen Lösung unterstützen und dabei die Union zwischen CDU und CSU aber nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.

Es war erfrischend, einen ganzen Tag in einer Gemeinde zu verbringen – im Austausch mit Rathaus, einer sozialen Einrichtung, einem Unternehmen und den örtlichen Bürgern. Ich freue mich schon auf die nächsten Gemeindetage am 10. Juli in Weisenbach und am 16. Juli in Bühlertal!



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