Kai Whittaker | Lückenschluss B3 neu bei Kuppenheim: „Wir müssen hartnäckig dran bleiben!“
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Lückenschluss B3 neu bei Kuppenheim: „Wir müssen hartnäckig dran bleiben!“

Zusammen mit der CDU-Landtagsabgeordneten Sylvia M. Felder und anderen regionalen Vertretern war ich im Verkehrsministerium Stuttgart, um mich für eine zügigere Umsetzung des Lückenschlusses der B3 neu bei Kuppenheim einzusetzen.

Im Dezember 2016 wurde der Lückenschluss der B3-neu bei Kuppenheim im Bundesverkehrswegeplan 2030 in den vordringlichen Bedarf, also die höchste Priorisierungsstufe, aufgenommen.

Dies war ein großer Erfolg. Der Bund sagte zu, für ungefähr 50 Millionen Euro bis 2030 eine circa 5,3 Kilometer lange Ortsumfahrung Kuppenheims zu realisieren. Für die stau- und verkehrsgeplagte Gemeinde Kuppenheim und jeden Berufspendler zwischen Baden-Baden und dem Murgtal ist das eine sehr dringende Maßnahme!

Leider hat Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Die Grünen), den Lückenschluss in der baden-württembergischen Umsetzungskonzeption in die letzte Kategorie „Planungsbeginn ab 2025“ eingruppiert. Bei meinem Gespräch im Verkehrsministerium drängte ich darauf, rechtzeitig mit der Planung zu beginnen, damit die zugesagten Gelder des Bundes nicht verloren gehen.

Wichtig: Die aktuelle Überlegung, das Daimlerwerk in Rastatt zu erweitern würde zu einer massiven Erhöhung des Verkehrs zwischen dem Daimlerwerk in Rastatt und dem Presswerk in Kuppenheim führen. Ob das Verkehrsministerium die Situation neu bewerten wird, sobald eine solche Erweiterung konkret wird, wird sich zeigen. Zumindest arbeite ich mit meiner Landtagskollegin Sylvia Felder daran.

Ich sehe gute Chancen für den Kuppenheimer Lückenschluss der B3 neu. Aber es steht noch ein längerer politischer Weg vor uns. Wir müssen an dem Thema hartnäckig dran bleiben!



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