Motivation | Kai Whittaker
Kai Whittaker (*10.04.1985 in Baden-Baden) ist Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rastatt. Seit seiner ersten Legislaturperiode ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.
Whittaker, Bundestag, Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Nachhaltigkeit, Rente, Inklusive, Teilhabe, CDU, Menschen, Rastatt, Baden-Baden,
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Wir leben in einem Land mit 80 Millionen Träumen und Wünschen,
Hoffnungen und Sehnsüchte. Es wird Zeit, dass wir sie wahr werden lassen.

Jeder von uns will respektiert und ernst genommen werden.
Deshalb ist es mir in der Politik so wichtig, zuzuhören.
Neue Ideen entwickeln. Mit Kritik umgehen. Menschen verstehen.

Jeder Bürger - auch du - hat Erfahrungen in den unterschiedlichsten
Lebensbereichen und kann dadurch einen wichtigen gesellschaftlichen
Beitrag leisten. Erst aus diesem Zuhören können wir gemeinsam besser
verstehen, was wir in der Politik verändern wollen.
Wir leben in einem Land mit 80 Millionen Träumen
und Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchte.
Es wird Zeit, dass wir sie wahr werden lassen.

Jeder von uns will respektiert und ernst genommen
werden. Deshalb ist es mir in der Politik so wichtig,
zuzuhören. Neue Ideen entwickeln.
Mit Kritik umgehen. Menschen verstehen.

Jeder Bürger - auch du - hat Erfahrungen in den
unterschiedlichsten Lebensbereichen und kann
dadurch einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag
leisten. Erst aus diesem Zuhören können wir
gemeinsam besser verstehen, was wir in der
Politik verändern wollen.
In meiner Familie hatten wir die unterschiedlichsten Berufe. Von Landwirtschaft,
über Handwerksmeister bis Krankenschwester war alles dabei. So unterschiedlich
diese Berufe sind, so verbindet sie doch eins: Man muss kräftig anpacken.

Das haben mir meine Eltern immer vorgelebt: Egal wie schwierig das Ziel ist,
beginnt man immer mit dem ersten Schritt. Dazu braucht es Vertrauen. Und man
muss die Chance zu diesem ersten Schritt erhalten. Daran arbeite ich für jeden.
Denn es ist nicht wichtig, woher wir kommen, sondern wohin wir gemeinsam gehen.

Deshalb halte ich nichts von Untergangsszenarien.
Stattdessen ist mir wichtig, unsere Ziele für Deutschland klar zu benennen und sie
zu erreichen. Ein Staat, der seine Bürger ermutigt statt gängelt. Der ermöglicht statt verhindert.
Der hilft statt wegschaut.
In meiner Familie hatten wir die unterschiedlichsten
Berufe. Von Landwirtschaft, über Handwerksmeister
bis Krankenschwester war alles dabei. So unterschiedlich
diese Berufe sind, so verbindet sie doch eins:
Man muss kräftig anpacken.

Das haben mir meine Eltern immer vorgelebt: Egal wie
schwierig das Ziel ist, beginnt man immer mit dem
ersten Schritt. Dazu braucht es Vertrauen. Und man
muss die Chance zu diesem ersten Schritt erhalten.
Daran arbeite ich für jeden. Denn es ist nicht wichtig,
woher wir kommen, sondern wohin wir gemeinsam
gehen.

Deshalb halte ich nichts von Untergangsszenarien.
Stattdessen ist mir wichtig, unsere Ziele
für Deutschland klar zu benennen und sie zu erreichen.
Ein Staat, der seine Bürger ermutigt statt gängelt.
Der ermöglicht statt verhindert. Der hilft statt
wegschaut.
Politik lebt davon, Entscheidungen zu treffen. Diese Entscheidungen sind
manchmal hart, widersprüchlich und nicht immer zufriedenstellend.
Das ist auch nicht mein Anspruch. Ich kann und will es nicht jedem Recht
machen, sondern ich will es richtig machen.

Vieles geht auch mir zu langsam. Ewig lange Debatten sind nicht mein Bier.
Ich spreche die unangenehmen Dinge an, ich dränge auf Entscheidungen
und bin auch bereit, sie zu treffen. Denn am Ende möchte ich unser aller
Leben konkret verbessern.

Deshalb bin ich mit Leidenschaft dein Abgeordneter in Berlin.
Deshalb höre ich mir vieles an: Lob und Kritik, Schönes und Unschönes.
Dabei bewahre ich mir meinen Optimismus und den Mut, Dinge zu entscheiden.
Damit morgen wahr wird, wovon wir heute noch träumen.
Politik lebt davon, Entscheidungen zu treffen. Diese
Entscheidungen sind manchmal hart, widersprüchlich
und nicht immer zufriedenstellend. Das ist auch nicht
mein Anspruch. Ich kann und will es nicht jedem Recht
machen, sondern ich will es richtig machen.

Vieles geht auch mir zu langsam. Ewig lange Debatten
sind nicht mein Bier. Ich spreche die unangenehmen
Dinge an, ich dränge auf Entscheidungen und bin auch
bereit, sie zu treffen. Denn am Ende möchte ich unser
aller Leben konkret verbessern.

Deshalb bin ich mit Leidenschaft dein Abgeordneter
in Berlin. Deshalb höre ich mir vieles an: Lob und
Kritik, Schönes und Unschönes. Dabei bewahre ich
mir meinen Optimismus und den Mut, Dinge zu
entscheiden. Damit morgen wahr wird, wovon wir
heute noch träumen.
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