Regionale Solidarität für Lebenshilfe
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Regionale Solidarität für Lebenshilfe

Bei seinem Besuch des Bühler „Wir sind eins“-Hauses der Lebenshilfe zeigte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker begeistert von der lebensfrohen Atmosphäre der inklusiven Kindertagesstätte und der Förder- und Betreuungsgruppe der Werkstätten (WDL) in Bühl. Die Integration von Menschen mit Behinderungen sei im Vergleich zu vor 20 Jahren stark vorangeschritten, sagte Geschäftsführer Harald Unser. Die Lebenshilfe in Bühl verspüre eine große regionale Solidarität.

Geschäftsführer Harald Unser und Geschäftsführungsmitglied Christian Lemcke stellten die große Bandbreite der verschiedenen Einrichtungen, unterschiedlichen Projekte und zahlreichen Aktivitäten der Lebenshilfe vor. Von Frühberatung und Erstkontakt mit Eltern, Kinderkrippe, Kindergärten und Schulen, ambulanten Diensten, Kurzzeitwohnen bis hin zu Wohn- und Werkstätten sowie Integrationsbetrieben unterstützt und begleitet die Lebenshilfe Menschen mit Behinderungen von der Geburt bis ins hohe Alter.

In der inklusiven Kindertagesstätte des Bühler Lebenshilfehauses werden Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam betreut. Aufgrund großer Nachfrage wurde die Betreuung im September 2014 über das dritte Lebensjahr bis hin zum Schulanfang ausgedehnt.

Im gleichen Gebäude finden Erwachsene mit einer schwereren Behinderung in der Förder- und Betreuungsgruppe tagsüber eine Tagesbetreuung mit vielfältigen Angeboten, wie zum Beispiel Spaziergängen, Basteln und Musik.

Beim weiteren inhaltlichen Austausch stand der bald eröffnende CAP-Lebensmittelmarkt in Sandweier im Vordergrund. Dieser werde neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen schaffen und die örtliche Infrastruktur stärken.



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