Kai Whittaker MdB | Rennbahn Iffezheim bleibt Aushängeschild
Kai Whittaker (*10.04.1985 in Baden-Baden) ist Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rastatt. Seit seiner ersten Legislaturperiode ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.
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Die Rennbahn Iffezheim bleibt ein Aushängeschild für unsere Heimat

Seit 1885 gibt es Pferderennsport in Iffezheim. Die Rennen auf der Galopprennbahn gehören zur Weltspitze des Sports. Neben dem reinen Rennprogramm gehören ein Trainingszentrum und ein Aktionshaus zur Anlage. Für Generationen von Iffezheimern und Menschen aus der gesamten Region gehört der Pferderennsport daher von klein auf zum Alltag. Unzählbares ehrenamtliches Engagement und Fachkenntnisse sowie Wirtschaftsbetriebe haben sich im Laufe der Jahr um die Rennbahn herum gesammelt.

Die Rahmenbedingungen für den Rennsport sind aber nicht mehr die selben wie vor 150 Jahren und haben es in den vergangenen Jahren zunehmend schwierig gemacht, Pferderennsport zu betreiben.

Nun gibt es wieder eine realistische Perspektive für unsere Galopprennbahn. Der Mannheimer Unternehmer Peter Gaul als Mehrheitsgesellschafter und Stephan Buchner, Präsident des Badischen Rennvereins Mannheim-Seckenheim, als geschäftsführender Gesellschafter sind mit weiteren Investoren und Unterstützern bereit, das Rennbahngelände von der Gemeinde Iffezheim zu pachten. Der Rennbetrieb soll ab August dieses Jahres wieder aufgenommen werden. Ich bin sehr glücklich, dass nach intensiven Gesprächen jetzt ein konkretes Konzept auf dem Tisch liegt.

Die Rennbahn Iffezheim bleibt ein Aushängeschild für unsere Heimat mit weiterhin großer Bedeutung für den nationalen Rennsport und die lokale Wirtschaft. Sollte sich die Gemeinde Iffezheim dafür entscheiden, könnten zügig finanzielle Hilfen aus dem Investitionspakt Sportstättenförderung beantragt werden, der mit 137 Millionen Euro ausgestattet ist. Der Bund trägt 75 Prozent der Kosten.



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