Themen | Kai Whittaker
Kai Whittaker (*10.04.1985 in Baden-Baden) ist Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rastatt. Seit seiner ersten Legislaturperiode ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.
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NACHHALTIGE ENTWICKLUNG


Seit 2018 bin ich Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung. Als Obmann koordiniere ich die Arbeit meiner Fraktion in diesem Beirat.

Der Beirat kümmert sich auf parlamentarischer Ebene um eine nachhaltig ausgerichtete Politik. Er versucht, mit Hilfe von Anhörungen und Positionspapieren wichtige Debatten anzustoßen. Dadurch soll das Thema Nachhaltigkeit noch mehr in das politische und gesellschaftliche Bewusstsein dringen.

Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir Umwelt, Wirtschaft und soziale Aspekte miteinander vereinen. Deshalb haben die Vereinten Nationen 17 Nachhaltigkeitsziele formuliert. Konkret beschäftigen wir uns beispielsweise mit der Frage, wie wir das Klima schützen können ohne auf unseren Wohlstand zu verzichten.

Ich arbeite dafür, dass Nachhaltigkeit konkreter wird und wir bei jedem Gesetz über diese 17 Ziele nachdenken. Bisher rechnen wir beispielsweise bei jedem Gesetz aus, was für Bürokratiekosten das Gesetz verursacht. Wir schauen aber nie danach, was es für einen Nutzen hat, was es für die Nachhaltigkeit bringt. Das möchte ich gerne ändern.

NACHHALTIGE ENTWICKLUNG


Seit 2018 bin ich Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung. Als Obmann koordiniere ich die Arbeit meiner Fraktion in diesem Beirat.

Der Beirat kümmert sich auf parlamentarischer Ebene um eine nachhaltig ausgerichtete Politik. Er versucht, mit Hilfe von Anhörungen und Positionspapieren wichtige Debatten anzustoßen. Dadurch soll das Thema Nachhaltigkeit noch mehr in das politische und gesellschaftliche Bewusstsein dringen.

Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir Umwelt, Wirtschaft und soziale Aspekte miteinander vereinen. Deshalb haben die Vereinten Nationen 17 Nachhaltigkeitsziele formuliert. Konkret beschäftigen wir uns beispielsweise mit der Frage, wie wir das Klima schützen können ohne auf unseren Wohlstand zu verzichten.

Ich arbeite dafür, dass Nachhaltigkeit konkreter wird und wir bei jedem Gesetz über diese 17 Ziele nachdenken. Bisher rechnen wir beispielsweise bei jedem Gesetz aus, was für Bürokratiekosten das Gesetz verursacht. Wir schauen aber nie danach, was es für einen Nutzen hat, was es für die Nachhaltigkeit bringt. Das möchte ich gerne ändern.

ARBEIT UND SOZIALES


Seit 2013 bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Seither bin ich Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Themen Hartz IV sowie die Zukunft der Arbeit. Berichterstatter bearbeiten ein ganz spezielles Themengebiet und verhandeln für die Fraktion mit dem Koalitionspartner. Seit einiger Zeit bin ich auch in der fraktionsinternen Kommission für eine Rentenreform.

Im Ausschuss für Arbeit und Soziales bearbeiten wir wichtige Themen wie Rente, Arbeitslosigkeit, Mindestlohn oder Weiterbildung. Der Bund gibt etwas weniger als die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts für den Bereich Arbeit und Soziales aus. Damit trägt der Ausschuss für Arbeit und Soziales eine große finanzielle Verantwortung.

Mein Ziel ist, dass Hartz IV eine zweite Chance für die Menschen wird. Wir brauchen mehr Zeit für die Menschen, weniger bürokratische Regeln für die Jobcenter und mehr Anreize, arbeiten zu gehen. Wer mehr leistet, soll sich auch mehr leisten dürfen. Das klingt selbstverständlich, ist es aber oft nicht. Dies zu ändern, treibt mich an.

ARBEIT UND SOZIALES


Seit 2013 bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales. Seither bin ich Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Themen Hartz IV sowie die Zukunft der Arbeit. Berichterstatter bearbeiten ein ganz spezielles Themengebiet und verhandeln für die Fraktion mit dem Koalitionspartner. Seit einiger Zeit bin ich auch in der fraktionsinternen Kommission für eine Rentenreform.

Im Ausschuss für Arbeit und Soziales bearbeiten wir wichtige Themen wie Rente, Arbeitslosigkeit, Mindestlohn oder Weiterbildung. Der Bund gibt etwas weniger als die Hälfte des gesamten Bundeshaushalts für den Bereich Arbeit und Soziales aus. Damit trägt der Ausschuss für Arbeit und Soziales eine große finanzielle Verantwortung.

Mein Ziel ist, dass Hartz IV eine zweite Chance für die Menschen wird. Wir brauchen mehr Zeit für die Menschen, weniger bürokratische Regeln für die Jobcenter und mehr Anreize, arbeiten zu gehen. Wer mehr leistet, soll sich auch mehr leisten dürfen. Das klingt selbstverständlich, ist es aber oft nicht. Dies zu ändern, treibt mich an.

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