Wer bin ich | Kai Whittaker
Kai Whittaker (*10.04.1985 in Baden-Baden) ist Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rastatt. Seit seiner ersten Legislaturperiode ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.
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HALLO


Menschen die Chance zu geben, sich in einer sicheren Welt frei entfalten zu können: Dafür stehe ich und so kennen Sie mich. Bereits seit 2013 darf ich unsere Heimat erfolgreich im Deutschen Bundestag vertreten. Dort arbeite ich im Arbeits- und Sozialausschuss sowie im Beirat für Nachhaltige Entwicklung. Mir geht es um eine generationengerechte Politik. Gemeinsam haben wir schon viel erreicht – für Deutschland und unseren Wahlkreis.

 

Mit Ihnen will ich gemeinsam vorangehen – aus der schwersten Krise in einen neuen Aufbruch. Damit wir diesen Weg weitergehen können, bitte ich Sie daher um Ihre Erststimme für mich als Ihren Abgeordneten und um Ihre Zweitstimme für die CDU.

KINDHEIT


Das Licht der Welt erblickte ich am 10.04.1985 in Baden-Baden in dem Krankenhaus, in dem ich später auch meinen Zivildienst leisten würde. Zusammen mit meinen Eltern und meiner jüngeren Schwester Leigh verbrachte ich meine Kindheit in Sinzheim-Winden. Mein Vater Nigel ist gelernter Schreinermeister und arbeitet heute im Sportmanagement. Er stammt aus Großbritannien, wo ich noch heute enge Verwandtschaft in den Midlands und in der Nähe von London habe. Meine Mutter Gabriele kommt aus Villingen, wo ein Großteil unserer Familie bis heute lebt. Sie ist gelernte Sekretärin und arbeitet heute als freie Vertriebsmitarbeiterin.

Studium


Nach meinem Abitur am Markgraf-Ludwig-Gymnasium entschied ich mich für­ ein Volks- und Betriebswirtschaftsstudium an der University of Bristol (Großbritannien), das ich 2008 mit dem Bachelor of Science in Economics and Management abschloss. Nach einem Jahr beruflicher Praxis ging ich für ein volkswirtschaftliches und politisches Aufbaustudium im Fach European Political Economy an die London School of Economics and Political Science (Großbritannien). Dieses schloss ich 2010 mit einem Master of Science ab. Meine Masterarbeit befasst sich mit der Haushaltsdisziplin aller Parteien in der Eurozone zwischen 1992 und 2008.

Beruf


Berufliche Erfahrung sammelte ich in zwei mittelständisch geprägten Unternehmen. Nach meinem Bachelorstudium arbeitete ich als Assistent der Geschäftsleitung für Europas größten Kabelhersteller, die LEONI AG, in Roth bei Nürnberg mit weltweit über 50.000 Mitarbeitern. Nach dem Masterstudium war ich zwischen 2011 und 2013 Assistent der Geschäftsleitung für den Weltmarktführer von Tunnelbohrmaschinen, die Herrenknecht AG. Sie hat ihren Sitz in Schwanau bei Lahr und beschäftigt weltweit 4.200 Mitarbeiter.

CDU


Den Wunsch, politisch aktiv zu werden, hatte ich schon früh.1999 trat ich in die Junge Union ein. Nach den ersten kommunalpolitischen Erfahrungen im Jugendgemeinderat wurde ich 2004 als jüngstes Mitglied in den Stadtrat gewählt. Zwischen 2004 und 2009 war ich im Schul- sowie im Jugendhilfeausschuss tätig und konnte einige wichtige Ideen umsetzen, wie zum Beispiel die Sanierung der Schulen. Durch meine Wahl in den Deutschen Bundestag wurde es mir möglich, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Politik bedeutet für mich, dafür zu arbeiten, dass die Menschen bessere Chancen haben, ihren Lebenstraum zu leben und gleichzeitig Verantwortung für sich und ihre Mitmenschen zu tragen. Das haben mir bereits meine Eltern vorgelebt: fleißig sein, nach vorne schauen und sich in der Gesellschaft einbringen.­

Bundestag


Seit meiner ersten Legislaturperiode bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe. Die Politik steht hier vor großen Aufgaben: Unsere Arbeitswelt wandelt sich, vor allem durch die Digitalisierung. Der demografische Wandel stellt unsere sozialen Sicherungssysteme auf die Probe. Wir müssen die Arbeitswelt von morgen gestalten und unsere sozialen Sicherungssysteme fit für die Zukunft machen. Als junger Abgeordneter liegt es mir besonders am Herzen, Politik zu machen, die auch an die nachrückenden Generationen denkt.

Meine Familie hat mir nicht nur gezeigt, wie wir Verantwortung für uns selbst aber auch für die Gemeinschaft übernehmen müssen. Sie hat mir auch den Wert harter Arbeit beigebracht, damit wir in eine bessere Zukunft gehen.

Kai Whittaker

Meine Familie hat mir nicht nur gezeigt, wie wir Verantwortung für uns selbst aber auch für die Gemeinschaft übernehmen müssen. Sie hat mir auch den Wert harter Arbeit beigebracht, damit wir in eine bessere Zukunft gehen.

Kai Whittaker