Kai Whittaker MdB | Wer will in die USA?
Kai Whittaker (*10.04.1985 in Baden-Baden) ist Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rastatt. Seit seiner ersten Legislaturperiode ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.
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Wer will in die USA?

Wer schon immer mal in der Nähe von Berlin, Amsterdam und Rome leben wollte, der muss nur in die USA ziehen. Allerdings landet man dann nicht in den bekannten europäischen Metropolen, sondern in Utica im US-Bundesstaat New York.

 

Amelie Stawinoga hat diese Erfahrung machen dürfen. Sie war fast ein ganzes Jahr über das Parlamentarischen Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestags (PPP) in den USA. Jedes Jahr kann ich als Bundestagsabgeordneten einen Schüler bzw. eine Schülerin oder eben Auszubildende in die USA schicken. Dort leben sie dann für die gesamte Zeit in einer Gastfamilie. Sie gehen normal zur Schule oder in ein College.

 

Auszubildende wie Amelie gehen wie in Deutschland in der Ausbildung eben auch arbeiten. Die gelernte Bauzeichnerin aus Gaggenau konnte bei einem Architekturbüro ihre Fähigkeiten ausbauen. „Ich bin selbstbewusster und eigenständiger geworden“, sagt sie über ihre eigene Entwicklung. Versicherungen abschließen, Haushalt schmeißen, Auto kaufen – diese Alltagserfahrungen haben sie „richtig erwachsen werden lassen“, schmunzelt sie. Nun möchte sie ihr Fachabitur nachholen und dann ein duales Studium zur Bauprojektleiterin machen.

 

Anne-Kathleen Kuhn aus Kuppenheim weiß noch nicht genau, wann es für sie in die USA geht. Sie weiß nur, dass sie demnächst das Abenteuer beginnen wird. Gerade ist ihr Schuljahr am Markgraf-Ludwig-Gymnasium Baden-Baden zu Ende gegangen. Einen Vorbereitungskurs mit anderen Stipendatinnen und Stipendiaten hat sie auch schon erledigt. Jetzt heißt es Kofferpacken und auf die Flugtickets warten. „Ich freue mich schon sehr darauf, diese offene Kultur der Amerikaner kennen zu lernen“, sagt Anne-Kathleen.

 

Ich wünsche „meinem Patenkind“ viel Spaß in den USA und bin schon sehr gespannt, wie selbstbewusst sie in einem Jahr vor mir sitzen wird, wenn sie zurück kommt.

 

Du willst dich auch für ein Jahr USA bewerben? Oder kennst jemanden, der das machen sollte? Dann jetzt schnell bewerben. Bis zum 09. September 2022 läuft die Frist.

 

Mehr Informationen: www.bundestag.de/ppp