Kai Whittaker | Whittaker und Kommunalpolitiker werben im Bundesverkehrsministerium für Verkehrsprojekte des Landkreises Rastatt
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Whittaker und Kommunalpolitiker werben im Bundesverkehrsministerium für Verkehrsprojekte des Landkreises Rastatt

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker und eine kommunalpolitische Delegation aus dem Landkreis Rastatt waren zu Gast im Bundesverkehrsministerium in Berlin. Dort sprach die Delegation mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle über die geplanten Verkehrsprojekte des Bundesverkehrswegeplans 2015 für den Wahlkreis Rastatt. Der Delegation gehörten der Landrat Jürgen Bäuerle, der Oberbürgermeister der Stadt Rastatt Hans Jürgen Pütsch, der Bürgermeister der Stadt Kuppenheim Karsten Mußler und der Bürgermeister der Gemeinde Muggensturm Dietmar Späth an.

Die Delegation aus dem Landkreis Rastatt hat die besondere Dringlichkeit des Ausbaus der Autobahnausfahrt Rastatt Nord (B462 / A5) und des Lückenschlusses bei Kuppenheim (B3 neu) betont und dafür geworben, beide Projekte ganz nach vorne in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen.

Der Parlamentarische Staatssekretär Norbert Barthle verwies auf die noch laufende Bewertungsphase aller für den neuen Bundesverkehrswegeplan eingereichten Projekte, sah eine Fertigstellung der B3 neu jedoch positiv: „Der Lückenschluss würde eine wichtige Verbindungsstraße entstehen lassen, die den Verkehr besser als bisher kanalisiert.“ Whittaker unterstrich die Notwendigkeit der Lückenschließung: „Nicht nur würde die B3 neu durch diese Maßnahme endlich komplett fertiggestellt, sondern gleichzeitig auch der Lärm in der Stadt Kuppenheim reduziert.“ Landrat Jürgen Bäuerle verwies außerdem auf die Vorteile für die lokale Wirtschaft: „Unsere Region ist stark vom Zuliefererverkehr geprägt, deshalb ist der Lückenschluss wichtig.“

Als ebenso dringliches Verkehrsprojekt für Rastatt und die Region stellte Whittaker den Ausbau der Autobahnausfahrt Rastatt Nord heraus. Zudem sieht Whittaker Synergieeffekte zwischen dem Ausbau der Autobahnausfahrt Rastatt Nord und dem Lückenschluss B3 neu: „Die Realisierung beider Projekte würde die Infrastruktur vor Ort enorm verbessern und dort für Entlastungen sorgen, wo es vonnöten ist.“ Dies sei erforderlich, um die Zunahme der Verkehrsbelastung in den kommenden Jahren abzufangen, so Whittaker.

Zurzeit werden die Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans bewertet. Nach der Veröffentlichung der Bewertung wird es ein öffentliches Konsultationsverfahren von sechs Wochen geben. Während dieser Zeit sind Eingaben beim Bundesverkehrsministerium möglich. Ein wichtiges Kriterium bei der Eingabe ist die Abbildung von Verkehrsströmen an den jeweiligen Knotenpunkten.



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