Kai Whittaker | Whittaker: „Wichtige Verbesserungen erzielt“ – Planungsrecht für Autobahnausfahrt Rastatt Nord und Kuppenheimer B3-Lückenschluss
16761
post-template-default,single,single-post,postid-16761,single-format-standard,cookies-not-set,qode-music-1.0.1,qode-news-1.0.2,qode-quick-links-1.0,qode-tours-1.0,ajax_fade,page_not_loaded,, vertical_menu_transparency vertical_menu_transparency_on,qode-title-hidden,qode_grid_1300,footer_responsive_adv,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-16.6,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.5.1,vc_responsive

Whittaker: „Wichtige Verbesserungen erzielt“ – Planungsrecht für Autobahnausfahrt Rastatt Nord und Kuppenheimer B3-Lückenschluss

Über wichtige Verbesserungen im Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) freut sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker. Für den Ausbau der Autobahnausfahrt Rastatt Nord und den Lückenschluss der B3 neu bei Kuppenheim besteht nach Whittakers Informationen nun Planungsrecht, auch wenn die Finanzierung noch nicht gesichert ist.

Der ampelfreie Ausbau der Autobahnausfahrt Rastatt Nord zu einem vierblättrigen Kleeblatt mit vierspurigem Ausbau der B462 Richtung Rastatter Tunnel tauche nun im „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ (WB*) auf. Im ersten Entwurf des BVWP, der im März veröffentlicht wurde, war für dieses Aus- und Umbauprojekt kein Bedarf vorgesehen.

Auch der nördliche Lückenschluss der B3 neu bei Kuppenheim von Haueneberstein bis zur B462 werde nun vom „Weiteren Bedarf“ in den „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ (WB*) hochgestuft. Damit könnten Planungen für diese lang gewünschte Ortsumfahrung von Kuppenheim zu Ende gebracht werden.

„Der im März veröffentlichte Entwurf war für meinen Wahlkreis enttäuschend. Nach etlichen Gesprächen mit dem Verkehrsministerium und koordinierten Eingaben während der Öffentlichkeitsbeteiligung sieht es jetzt besser aus. Die aktuelle Einstufung WB* bedeutet, dass die Projekte aus fachlicher Sicht verkehrspolitisch sinnvoll sind und bis zum Baurecht vorangetrieben werden dürfen“, erklärt Whittaker.

Wichtig ist Whittaker auch, dass der vierspurige Ausbau der B462 von Bad Rotenfels bis zur Rotherma Querspange (Länge: rund 1,6 Kilometer) weiterhin im Vordringlichen Bedarf bleibt, womit auch die Finanzierung gesichert ist. „Dieser Ausbau ist zwar recht kurz, hat aber definitiv einen Mehrwert für alle Gaggenauer und alle Pendler“, so Whittaker.

Der vierspurige Ausbau der B500 zwischen der Autobahnausfahrt Baden-Baden und der L75 (alte B36) verbleibt ebenfalls im Vordringlichen Bedarf.

Der CDU-Abgeordnete möchte in den nächsten Wochen in Berlin weiterhin die Offensive suchen. „Ich werde dafür kämpfen, dass zumindest eines der beiden Großprojekte noch in den Vordringlichen Bedarf hochgestuft wird, damit bis 2030 auch die Finanzierung gesichert ist. Während des kommenden parlamentarischen Verfahrens sieht Whittaker für weitere Hochstufungen durchaus noch politische Möglichkeiten.

Übernächste Woche kommt Whittakers Kollege Steffen Bilger, der in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für alle Bundesverkehrswegeprojekte aus Baden-Württemberg verantwortlich ist, nach Rastatt. Zusammen mit Landrat Jürgen Bäuerle, dem Rastatter Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch und Bürgermeister Karsten Mußler aus Kuppenheim wird Whittaker ihm bei einer Verkehrsbesichtigung vor Ort persönlich beide Großprojekte ans Herz legen.



X