Kai Whittaker | Bundestagsabgeordneter
Kai Whittaker (*10.04.1985 in Baden-Baden) ist Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rastatt. Seit seiner ersten Legislaturperiode ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss Arbeit und Soziales. Die Themen, die den Ausschuss A&S beschäftigen, sind ganz nah am Leben der Menschen: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, soziale Sicherungssysteme und Rente, Inklusion und Teilhabe.
Whittaker, Bundestag, Arbeit, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Nachhaltigkeit, Rente, Inklusive, Teilhabe, CDU, Menschen, Rastatt, Baden-Baden,
17849
post-template-default,single,single-post,postid-17849,single-format-standard,bridge-core-2.5.6,cookies-not-set,qode-news-3.0.2,extensive-vc-1.8.1,ajax_fade,page_not_loaded,, vertical_menu_transparency vertical_menu_transparency_on,qode-title-hidden,qode_grid_1300,footer_responsive_adv,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-24.1,qode-theme-bridge,evc-predefined-style,wpb-js-composer js-comp-ver-6.4.2,vc_responsive

Whittaker wirbt für Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker wirbt in seinem Wahlkreis für das Bundesprogramm „Demokratie leben! – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Bis zum 13. März werden in einem zweiten Verfahren noch circa 50 Kommunen und Landkreise gesucht, die sich an dem Programmbereich „Mit Partnerschaften für Demokratie“ beteiligen. Das Programm unterstützt zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Bürger in ganz Deutschland, die sich tagtäglich für ein gewaltfreies und demokratisches Miteinander einsetzen.

Deutschlandweit werden im Zeitraum von 2015-2019 bis zu 230 Kommunen mit jeweils bis zu 55.000 Euro jährlich unterstützt. Der hiesige Bundestagabgeordnete Kai Whittaker wirbt für eine Teilnahme an diesem Programm: „Wenn wir unsere demokratischen Werte im Alltag leben, setzen wir damit ein Zeichen gegen jede Form von Extremismus.“ Es sei deshalb sinnvoll, das Engagement der Bürger von staatlicher Seite zu unterstützen, so Whittaker.

Auf verschiedenen Ebenen ist das neue Bundesprogramm schon zum 1. Januar 2015 gestartet. Die Fördersumme für dieses Kalenderjahr beträgt 40,5 Millionen Euro.



X